Archiv für Oktober 2010

»Unterricht muss kontrovers sein«

erschienen in der Tageszeitung Neues Deutschland (www.neues-deutschland.de) am 22. Oktober 2010

- Für den Einsatz von Jugendoffizieren im Unterricht gelten strenge Regeln -

1976 vereinbarten Pädagogen Minimalbedingungen für die politische Bildung an Schulen, den sogenannten Beutelsbacher Konsens. Durch den verstärkten Einsatz von Jugendoffizieren der Bundeswehr an Schulen hat dieser Konsens heute wieder an Aktualität gewonnen. Siegfried Schiele war über 28 Jahre lang Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und hat den »Beutelsbacher Konsens« initiiert.

Ist das Auftreten der Bundeswehr in Schulen mit dem »Beutelsbacher Konsens« vereinbar?

Prinzipiell ist es zu begrüßen, dass die politische Bildung an Schulen mit konkreten Fragen belebt wird und nicht nur theoretisch über Themen informiert. In diesem Rahmen ist es auch gut, wenn Experten wie beispielsweise Jugendoffiziere in die Schulklassen kommen. Allerdings gilt auch dann der »Beutelsbacher Konsens«. Ein entscheidender Grundsatz lautet: Was in Politik und Gesellschaft kontrovers ist, soll auch in der politischen Bildung kontrovers vorgetragen werden. Dies gilt auch für das Thema »Bundeswehr an Schulen«. Zwar ist die Wehrpflicht im Grundgesetz verankert, jedoch auch der Wehrersatzdienst. Wenn also ein Jugendoffizier an einer Schule für den Dienst in der Armee wirbt, dann sollte auch ein Vertreter des Zivildienstes eine Chance erhalten.

Zwar betonen Jugendoffiziere offiziell, sich an den »Beutelsbacher Konsens« zu halten – dass die Soldaten aber beim Thema »Afghanistan« auch die Sicht der Friedensbewegung wiedergeben, davon ist nicht auszugehen.

In diesem Fall greift eindeutig der »Beutelsbacher Konsens«. Beim Thema »Afghanistan« gehen die Meinungen weit auseinander. Darum führt kein Weg daran vorbei, dass die Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen Positionen konfrontiert werden. Nur so können sie ein fundiertes eigenständiges Urteil gewinnen.

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Aktionen live im Internet

erschienen in der Tageszeitung Neues Deutschland (www.neues-deutschland.de) am 20. Oktober 2010

- Friedensaktivist Reiner Braun über geplante Proteste gegen den NATO-Gipfel in Lissabon -

ND: Zur Vorbereitung der Proteste gegen den NATO-Gipfel vom 19. bis 21. November in Portugal tagten am Wochenende die Gegner des Militärbündnisses in Lissabon. Was ist Ihre Kritik an der neuen NATO-Strategie?

Braun: Noch ist das Papier unter Verschluss. Es gibt aber das Expertenpapier der ehemaligen US-Außenministerin Albright, das einiges erahnen lässt: Alter Wein in neuen Schläuchen – die Kriegspolitik der NATO geht weiter. Atomwaffen sollen in Europa als auch weltweit behalten und sogar modernisiert werden. Das ist eine schwere Schlappe für den deutschen Außenminister Guido Westerwelle, der sich zumindest für einen Abzug der Waffen aus Deutschland eingesetzt hat. Neu ist auch, dass der bisherige US-Raketenschild »Missile defence« zu einem NATO-Projekt wird. Dabei schadet der Raketenschild den Beziehungen zu Russland und ist angesichts der horrenden Kosten von einigen Milliarden Dollar fatal. Die dritte Neuerung: Erstmals wird die EU als militärischer Partner in einem NATO-Dokument erwähnt – mit eigenen Streitkräften, die in die Strategie des Militärbündnisses eingebaut werden. Bei der »NATO 2020«-Strategie handelt es sich also um Militarisierung pur.

In dem Papier ist auch vom Kampf gegen die Klimaerwärmung und anderen globalen Herausforderungen die Rede. Die NATO als Klimaschützer?

Der NATO geht es nur darum, die eigenen Interessen – beispielweise den Zugang zu Ressourcen – zu schützen. Zudem bereitet sie sich auf die militärische Abwehr von Klimaflüchtlingen vor. Die NATO gibt die unsinnigsten Antworten auf die globalen Probleme überhaupt.

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»Die Bundeswehr macht sich zum Rattenfänger«

erschienen in der Tageszeitung jungeWelt (www.jungewelt.de) am 20. Oktober 2010

- Musikwettbewerb soll Jugendliche für Militärdienst begeistern. Heftige Proteste zu erwarten. Ein Gespräch mit Antje Claaßen-Fischer -

Antje Claaßen-Fischer ist Vorsitzende des Kreisverbands Zollernalb der Partei Die Linke und im »Bw is nix«-Bündnis aktiv

Von Freitag bis Sonntag wird wie im vergangenen Jahr im baden-württembergischen Balingen ein Wettbewerb für Blasmusikorchester stattfinden. Was gibt es an diesem Kulturereignis – offiziell »Bw-Musix« genannt – auszusetzen?

Das ist ein bundesweiter Musikwettbewerb für Jugendliche, der nun schon zum fünften Mal stattfinden soll. Die Veranstaltung wird vom Militärmusikdienst der Bundeswehr in Kooperation mit dem Musikinstrumente-Hersteller Yamaha organisiert. Über 1000 junge Leute werden an der Veranstaltung teilnehmen, die aus Militärmusikern bestehende Jury wird Preise im Wert von 3000 Euro vergeben.
Bei der Veranstaltung geht es aber nur vordergründig um Musik. Eigentlich versucht die Bundeswehr mit den »Bw-Musix« das eigene Image aufzubessern und neuen Nachwuchs zu rekrutieren. So gibt es neben dem Musikwettbewerb auch Workshops von Militärmusikern und eine Messe, bei der sich neben Herstellern von Blasinstrumenten auch die Nachwuchswerber der Bundeswehr präsentieren.
Schon Minderjährige will die Bundeswehr so für sich interessieren: Das Durchschnittsalter des letztjährigen Gewinner-Orchesters betrug gerade einmal knapp 15 Jahre. Mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten kann man in Deutschland schon zwei Jahre später in die Armee eintreten. Den Eltern soll daher bei der Musikveranstaltung vermittelt werden, daß die Bundeswehr bei der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt ein guter Arbeitgeber für ihre Kinder ist. Die Bundeswehr macht sich so zum Rattenfänger von Balingen.

Wie groß ist der Rückhalt für die Bundeswehr-Veranstaltung in der 33 000-Einwohner-Stadt?

Die lokalen Medien sind teilweise Mitinitiatoren der »Bw-Musix«. Mit dem Zollern-Alb-Kurier wurde zum Beispiel eine Medienpartnerschaft vereinbart. Im vergangenen Jahr gab es in der lokalen Tageszeitung viele Leserbriefe zu diesem Musikwettbewerb. Auch der Chefredakteur der Zeitung hat sich klar für dieses Bundeswehr-Spektakel ausgesprochen. Der Oberbürgermeister unterstützt die »Bw-Musix« ebenfalls und läßt sich gern mit den Militärmusikern der Bundeswehr in der Öffentlichkeit sehen.
Von allen in der Lokalpolitik vertretenen Parteien ist Die Linke die einzige, die diesen Wettbewerb so sieht. Balingen ist eine Hochburg für Orchestermusik. und große Teile der Bevölkerung haben auch kein Problem damit, mit der Bundeswehr zusammenzuarbeiten – denen geht es nur um Musik, die hintergründigen Absichten der Bundeswehr interessieren sie nicht. Wir haben natürlich nichts gegen Orchesterwettbewerbe, wir lehnen aber ganz klar die Verknüpfung mit der Bundeswehr ab.

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Virtueller Krieg

erschienen am 16. Oktober 2010 bei Telepolis (www.telepolis.de)

- Militär-Videospiele erfreuen sich großer Beliebtheit und werden teilweise sogar vom Militär mitentwickelt. Auch die Bundeswehr wird immer öfter dargestellt -

Vergangene Woche erschien in Deutschland der neueste Teil der Videospiel-Serie [extern] Medal of Honor. Der Spieler schlüpft in dem nahezu fotorealistischen First-Person-Shooter in die Rolle eines Soldaten der US-Eliteeinheit „Tier-1″. Der elfte Teil der Spiele-Serie versetzt den User in ein reales Szenario: gekämpft wird in den kargen Höhen des afghanischen Hindukusch-Gebirges, bekämpft werden Aufständische und Taliban. Das Spiel sorgte bereits bei seiner Präsentation im August auf der Videospiel-Messe Gamescom in Köln für Furore: Damals hieß es, dass die Spieler im Multiplayer-Modus auch in die Rolle von Taliban schlüpfen können, um dann die US-Truppen zu bekämpfen. Aufgrund der massiven Proteste wurden die Taliban von Electronic Arts aus dem Kriegsspiel entfernt – was in der Realität ja nicht so einfach ist.

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Ballern am Hindukusch

erschienen in der Tageszeitung jungeWelt (www.jungewelt.de) am 08. Oktober 2010

- Militärische Videospiele erfreuen sich großer Beliebtheit. So ziehen die meist jungen Spieler auch immer öfter mit virtuellen Bundeswehrsoldaten aufs Schlachtfeld -

In der kommenden Woche erscheint in Deutschland der neueste Teil der Videospielserie »Medal of Honor«. Der Spieler schlüpft in dem nahezu fotorealistischen First-Person-Shooter in die Rolle eines Soldaten der US-Eliteeinheit »Tier-1«. Der elfte Teil des Spiels versetzt den User dabei in ein reales Szenario: Gekämpft wird in den kargen Höhen des afghanischen Hindukusch-Gebirges, bekämpft werden Aufständische und Taliban. Das Spiel sorgte bereits bei seiner Präsentation im August auf der Videospielmesse Gamescom in Köln für Furore: Im Mehrspielermodus kann man auch in die Rolle der Taliban schlüpfen, um dann die NATO-Truppen zu bekämpfen. »Es ist widerwärtig, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, während in Afghanistan Menschen sterben«, empörte sich der Sprecher des Bundeswehrverbands damals im Focus. Trotz Kritik mehrerer in Afghanistan tätiger NATO-Staaten hielt Hersteller Electronic Arts aus Redwood im US-Bundesstaat Kalifornien an dem Mehrspielermodus mit Taliban fest. Die Entwicklung von »Medal of Honor« wurde von US-Elitesoldaten unterstützt, und auch die deutschen Militärs scheinen sonst nichts gegen solche Spiele zu haben. Ganz im Gegenteil war die Bundeswehr auf der Gamescom in Köln mit einem großen Messestand samt Feldjägermotorrad aktiv auf Rekrutensuche.

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Nachtrag: Im Videospiel „Medal of Honor“ werden laut einer aktuellen Pressemitteilung des Herstellers nun doch keine Taliban im Mehrspieler-Modus spielbar sein. Der US-Videospiel-Hersteller Electronic Arts hat dem internationalen Druck von Militärs, Politikern und vor allem der Angehörigen gefallener US-Soldaten nachgegeben und die Gegner der US-Truppen in dem First-Person-Shooter in „Opposing Force“ umbenannt. Am Spielprinzip – US-Soldaten bekämpfen Aufständische in Afghanistan – habe sich aber nichts geändert. „An all diejenigen, die Dienen – wir schätzen euch, wir danken euch, und wir nehmen euch nicht für selbstverständlich. Und an die Soldaten, Matrosen, Piloten und Marines in Übersee, bleibt gesund und kommt bald nach Hause“, erklärte Greg Goodrich, Executive Producer des in Redwood im US-Bundesstaat Kalifornien ansässigen Videospiel-Herstellers in einer Pressemitteilung.

Spiel, Spaß, Spannung: Die Bundeswehr im Internet

erschienen in der Tageszeitung jungeWelt (www.jungewelt.de) am 08. Oktober 2010

Web-2.0-Internetdienste wie Facebook, Twitter, Flickr, YouTube und Co. werden immer populärer. Gerade junge Leute tummeln sich in den Social-Media-Netzwerken. Im Sommer 2010 waren 2.0-Internetdienste daher Thema eines mehrtägigen Symposiums der »Akademie für Information und Kommunikation« (AIK) der Bundeswehr in Strausberg bei Berlin. Zahlreiche Experten von zivilen Medien und Internetdiensten erklärten den Militärs, wie sich heutzutage im Internet werben läßt – sowohl um neue Rekruten als auch für ein besseres Image.
Nach dem Symposium startete die Bundeswehr ihren eigenen YouTube-Premium-Kanal. Mit den Kurzfilmen »wird den Bürgerinnen und Bürgern ›aus erster Hand‹ ein umfassendes, realistisches und vor allem transparentes Bild über den Alltag der Bundeswehr ermöglicht«, verspricht die Truppe. »Die Einsatzwirklichkeit« der deutschen Soldaten bilde dabei einen besonderen Schwerpunkt. So sind auch Videos des Kriegseinsatzes in Afghanistan zu finden – natürlich aber keine, die die Bundeswehr negativ dastehen lassen. Pikant: Der YouTube-Kanal der Armee wird vom Fernsehsender BundeswehrTV (BwTV) gemanagt. Zahlreiche online verfügbare Videos wurden von diesem erstellt. Dabei ist Regierungsfernsehen in Deutschland verboten – weshalb BwTV auch nur in Kasernen der Bundeswehr über spezielle Empfangsgeräte gesehen werden kann.

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Spielende Rekrutierung: America’s Army

erschienen in der Tageszeitung jungeWelt (www.jungewelt.de) am 08. Oktober 2010

Am 4. Juli 2002 erschien die erste Version des von der US-Armee herausgegebenen, finanzierten und von zivilen Softwarefirmen entwickelten Ballerspiels »America’s Army«. Bis 2006 verzeichnete die Army acht Millionen registrierte User. An einem normalen Tag tummeln sich etwa 30000 Spieler auf den Servern des US-Militärs, um über das Internet vernetzt mit anderen Spielern in die Schlacht zu ziehen. Durch die Registrierung vor Spielbeginn ist es der Armee möglich, den meist jungen Spielern Werbung zuzuschicken oder sie sogar zuhause zu besuchen.
Waffen wurden für das Spiel originalgetreu am Computer nachgebaut und selbst deren Verschleiß beachtet, so daß das Kriegsgerät auch untauglich werden kann. Beim Schießen müssen die User auf die Atmung ihres virtuellen Ichs achten, um kurz nach dem Ausatmen eine ruhige Hand zu haben und genauer zu treffen. Fast alles ist realistisch – bis auf den Schaden, den die Waffen anrichten. Mit der Darstellung von Blut wird gespart, ebenso mit Rufen und Todesschreien verwundeter Personen. Im Spiel stehen sich zwei Teams auf einer von vielen zur Auswahl gestellten Karten gegenüber. Ziel ist es, die Gegner zu töten. Dabei sehen sich die Spieler beider Teams selbst als US-Soldaten, das jeweils andere Team wird als arabische Terroristen dargestellt, so daß im Endeffekt niemand die Aufständischen selbst spielt, diese aber für die User immer die Feinde verkörpern. Die meisten Karten sind an Schauplätze in Afghanistan und im Irak angelehnt.

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»Aus Deutschland wird auch giftiges Plutonium exportiert«

erschienen in der Tageszeitung jungeWelt (www.jungewelt.de) am 08. Oktober 2010

- Vermutlich in der kommenden Woche soll Atommüll von Ahaus nach Rußland gebracht werden. Ein Gespräch mit Vladimir Slivyak -

Vladimir Slivyak ist im Vorstand der russischen Umweltorganisation Ecodefense

Der genaue Termin wird zwar geheimgehalten, aber wahrscheinlich schon in der kommenden Woche sollen 951 abgebrannte Brennstäbe vom atomaren Zwischenlager Ahaus im Münsterland nach Rußland transportiert werden. Es gebe einen Vertrag mit dem russischen Staat, der den Atommüll bei sich aufnimmt, erklärten die deutschen Behörden vor drei Monaten. War Ihnen dieser Vertrag bekannt?

Nein, wir kannten nur einen Vertrag zwischen Rußland und den USA, die sich vor zehn Jahren unter anderem auf die Rücknahme radioaktiver Materialen aus ehemaligen Forschungsreaktoren sowjetischer Bauart geeinigt hatten. Dadurch sollte verhindert werden, daß Terroristen an radioaktives Material gelangen. Solche Atomreaktoren standen beispielsweise in Libyen und in Ländern Zentralasiens.
In Deutschland gab es noch aus Zeiten der DDR einen Forschungsreaktor in Rossendorf bei Dresden. Der Müll aus dieser Anlage wurde 2005 nach Ahaus an der niederländischen Grenze gebracht und soll nun nach Rußland weitertransportiert werden. Im Gegensatz zu anderen Staaten ist der Atommüll in Deutschland aber einigermaßen vor Zugriffen von Terroristen geschützt – der Müll wäre daher allein in dieser Hinsicht in Rußland schlechter aufgehoben.

Geht es Rußland bei der Rücknahme des Atommülls nur darum, ihn nicht in die Hände potentieller Terroristen fallen zu lassen?

Wie gesagt, wir wußten nicht, daß auch zwischen Deutschland und Rußland ein solcher Vertrag existiert. Zudem sind wir der Meinung, daß Atommaterial zwar vor Terroristen geschützt werden muß, daß jeder Transport aber auch ein nicht abzuschätzendes Risiko mit sich bringt – aus Deutschland wird z. B. auch hochgiftiges Plutonium exportiert. Eigentlich geht es der Regierung in Moskau dabei wohl nur um Geld – die Einlagerung des gefährlichen Atommülls läßt sie sich teuer bezahlen. Ein Teil davon wird auch aufbereitet und dann verkauft.

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Frisch aus der Druckerei

Endlich! Mit zweimonatiger Verspätung ist mein Buch „An der Heimatfront – Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr“ nun rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse ganz frisch aus der Druckerei gekommen. Als kleine Wiedergutmachung für die Verzögerung hat das Buch 260 statt der geplanten 200 Seiten (der Preis liegt nach wie vor bei 16 Euro). Außerdem ist es nochmal auf den aktuellsten Stand gebracht worden.

An-der-Heimatfront-Buch

Am kommenden Samstag – 9. Oktober – werde ich „An der Heimatfront“ im Rahmen der langen Lesenacht der „GegenBuchMasse“ ab etwa 20.50 Uhr im Café ExZess (Leipziger Str. 91, Frankfurt am Main) vorstellen.
Ebenfalls fertig ist das Buch „Umgangssprachlich: Krieg – Testfall Afghanistan und deutsche Politik“ von Mario Tal (Hg.), für das ich einen Beitrag über die Bundeswehr-Öffentlichkeitsarbeit in Zeiten des Afghanistan-Krieges verfasst habe.

Inhaltsverzeichnis von „An der Heimatfront“ (PDF)
Vorwort von „An der Heimatfront“ (PDF)

Inhaltsverzeichnis von „Umgangssprachlich: Krieg“ (PDF)
Autorenverzeichnis von „Umgangssprachlich: Krieg“ (PDF)