Vier neue Rezensionen

Immer erfreulich neue Rezensionen über mein Buch zu lesen – und dann gleich noch vier Stück!
In der Zeitschrift „neue deutsche schule“ (nds) der Bildungsgewerkschaft GEW hat Karl-Heinz Peil, der bereits für das Friedensjournal eine Rezension des Heimatfront-Buchs geschrieben hat, eine weitere kurze Rezension veröffentlicht:

„Das Buch ist ein praktisches Hilfsmittel für den Widerstand vor Ort bei öffentlichen Auftritten der Bundeswehr. Der Autor empfiehlt sich als qualifizierter Referent bei Gegenveranstaltungen.“

Eine ausführliche Buch-Rezension mit vielen Zitaten hat Dr. Hubert Kolling auf der Website „socialnet.de“ publiziert. Sein Fazit:

„Bei dem Buch von Michael Schulze von Glaßer handelt es sich um eine umfassende und gut recherchierte aktuelle Darstellung über die Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr, die kaum Fragen offen lässt. Angesichts der aktuellen Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und dem damit auf der Bundeswehr lastenden Rekrutierungsdruck, ist die Lektüre aktueller den je.“

Auf der Website des „Lebenshaus Schwäbische Alb – Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.“ hat der Publizist Peter Bürger eine Buchempfehlung veröffentlicht. Bürger hat selbst bereits mehrere Forschungsarbeiten zum Bereich „Krieg und Massenkultur“ veröffentlicht. 2006 wurde seine Studie „Kino der Angst“ mit dem Bertha-von-Suttner-Preis der Deutschen Friedensgesellschaft ausgezeichnet. Das vierte Kapitel – „Die Bundeswehr in zivilen Medien“ – meines Buchs schließt an Bürgers sehr gewinnbringende Forschungsarbeit an. Zum Heimatfront-Buch schreibt er:

„Wer in der politischen Friedensarbeit nicht an der Oberfläche verbleiben will, sondern zu den inneren Zentren der Kriegsmaschinerie vordringen möchte, für den ist das Buch ‚An der Heimatfront‘ Pflichtlektüre.“

Eine weitere Rezension ist in der Tageszeitung jungeWelt erschienen. Autor Gerd Bedszent:

„Sehr nützliches Material für Bundeswehrkritiker und Kriegsgegner enthält der Band ‚An der Heimatfront. Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchswerbung der Bundeswehr‘. Michael Schulze von Glaßer untersucht darin detailliert die verschiedenen Rekrutierungsstrategien, zitiert Werbebroschüren, Internetplattformen und Arbeitsmaterialien der Bundeswehr. Zutage tritt ein Netzwerk, das schon heute viele Bereiche der Gesellschaft umspannt.“

Mit den Rezensionen im Friedensjournal und in der Fachzeitschrift Wissenschaft & Frieden gibt es nun also schon sechs Rezensionen des Buchs (nicht zu vergessen auch das Interview auf WDR 3, das sehr zur Bekanntmachung von „An der Heimatfront“ beigetragen hat). Prima!