Archiv für Juni 2011

Soldaten-Traumata in Filmen – keine Werbung für die Bundeswehr?

erschienen am 29. Juni 2011 auf Militainment.info (www.militainment.info)

Die Fälle posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) bei Bundeswehr-Soldaten nehmen zu –Rund zwei Prozent aller deutschen Bundeswehrsoldaten, die im Jahre 2009 am Auslandseinsatz in Afghanistan im Rahmen der ISAF-Mission teilgenommen haben, kehrten mit PTBS aus dem Einsatz zurück. Die kranken Soldaten sind mittlerweile ein beliebtes Thema in Spielfilmen, die teilweise sogar von der Bundeswehr unterstützt werden. Doch warum hilft die Armee bei Filmprojekten über die Kehrseite des Soldat-seins?

Im Februar 2008 startete der Film „Nacht vor Augen“ in deutschen Kinos. In der Produktion der Firma noirfilm, die vom SWR und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mit mehreren Hunderttausend Euro finanziert wurde, geht es erstmals in einem Spielfilm um einen traumatisierten Afghanistan-Heimkehrer.[1] Pikant bei diesem Film, der nicht von der Bundeswehr unterstütz wurde: das Trauma des deutschen Soldaten stammt von der Erschießung eines achtjährigen afghanischen Jungen, der einen Anschlag auf die Armee-Einheit des Soldaten durchführen wollte. Dafür bekommt der Soldat David Kleinschmidt im Film sogar eine Ehrenmedaille von der Bundeswehr, muss über den Vorfall jedoch Stillschweigen bewahren, da die Erschießung eines Kindes in der Öffentlichkeit natürlich nicht gut ankommen würde. Die posttraumatischen Belastungsstörungen treiben den Heimkehrer jedoch ins gesellschaftliche Abseits. Die Lage eskaliert, als er mit seinem Halbbruder, der noch ein Kind ist, Kriegsspiele im Wald spielt und ihn zu Gewalt anstachelt. Letztlich wird Soldat Kleinschmidt, der sich seine Erkrankung trotz Bettnässens nicht eingestehen will, von der Polizei überwältigt und zur Behandlung in ein Bundeswehr-Krankenhaus eingewiesen.

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Windkraft: Freier Flug für Tiefflieger

erschienen im Online-Magazin „Klimaretter.info“ (www.klimaretter.info) am 22. Juni 2011

Luftwaffe contra Windräder: In den letzten fünf Jahren wurde der Bau von 175 Windkraftanlagen seitens der Bundeswehr wegen der Sorge um Kollisionen abgelehnt. Das Problem könnte durch technische Maßnahmen gelöst werden – die sind aber noch zu teuer.

Die Bundeswehr hat in den vergangenen fünf Jahren in 175 Fällen den Bau von Windkraftanlagen in so genannten „Tiefflugzonen“ abgelehnt, weil sie Kollisionen befürchtet. Aktuell ist zudem noch ein Antragsverfahren zum Bau einer Windenergieanlage nahe der bayerischen Stadt Vilsbiburg ausstehend. Das teilte der parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Christian Schmidt (CSU), auf Anfrage eines Grünen-Bundestagsabgeordneten mit. In wie vielen Fällen die Einsprüche der Bundeswehr dazu führten, dass Windkraftprojekte tatsächlich nicht oder nur zeitlich verzögert realisiert wurden, war allerdings nicht Gegenstand der Parlaments-Anfrage.

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Kritik am Jugendmedienschutz: „Gewaltdarstellung kann unter Umständen sogar friedensfördernd sein“

erschienen am 22. Juni 2011 auf Militainment.info (www.militainment.info)

Videospiele und Filme in denen Gewalt dargestellt wird, bekommen vom deutschen Jugendmedienschutz oft nur eine Altersfreigabe ab 18 Jahren oder werden sogar ganz verboten. Wenig Probleme haben die Jugendschützer hingegen, wenn etwa „James Bond“ mit der Lizenz zum Töten umherzieht und vermeintliche Terroristen und andere Bösewichte steril zur Strecke bringt. Im Gespräch erklärt Buchautor und Friedensaktivist Peter Bürger – dessen Studien über Militianment mittlerweile zu Standardwerken in der deutschen Fachliteratur gehören – warum der aktuelle Jugendmedienschutz für Filme und Videospiele sein Ziel verfehlt und wagt einen Gegenentwurf.

Militainment.info: In ihrem 2006 mit dem Bertha-von-Suttner-Preis der Deutschen Friedensgesellschaft ausgezeichnet Buch „Kino der Angst“ und auch in der 2007 erschienenen Fortsetzung „Bildermaschine für den Krieg“ gehen Sie mit dem deutschen Jugendmedienschutz hart ins Gericht. Welches Problem sehen Sie in den Altersbeschränkungen oder gar Verboten von Videospielen und Filmen?

Peter Bürger: Das massenkulturelle Gewalterbe, das die neoliberalistische Ära unseren Gesellschaften beschert hat, ist ein erschreckendes Erbe. Es hat die Sehgewohnheiten, unser Verständnis von Spannung und unsere ästhetische Wahrnehmung tiefgreifend geformt. Aus meiner Sicht dienen Kontrollgremien und staatliche Medienverbote auch dazu, immer noch den Schein bürgerlicher Wohlanständigkeit zu wahren. Ich bin unbedingt für Altersbeschränkungen bei destruktiven Medienprodukten, auch weil sie den mächtigen Produzenten vielleicht doch Profitverluste einbringen. Auch Verbote lehne ich keineswegs prinzipiell ab. Nazipropaganda und Rassismus haben im Kino nichts verloren. Genauso wenig sollte etwa Werbung für den Verzehr von Menschenfleisch ins Fernsehprogramm. Das liberalistische Paradigma kommt aber über den rein formalen Satz „Alles ist erlaubt“ nicht hinaus, und es erlaubt derzeit vor allem Tabubrüche beim Klassenkampf von oben und hinsichtlich der tradierten Auffassungen von Recht. Das demokratische Anliegen einer freiheitlichen Kultur ist aber auf einem ganz anderen Schauplatz zu verfolgen. Hier geht es um ganz andere Fragen: Die real existierende Massenkultur wird von wenigen Medienmonopolen kontrolliert. Wem dienen die dominanten Formate, Inhalte und Weltbilder? Wo kommen Sichtweisen und Interessen zur Sprache, die einer Mehrheit der Menschen auf dem Globus dienlich sind? Welche Chancen haben entsprechende künstlerische Produktionen, überhaupt im maßgeblichen Mediensortiment berücksichtigt zu werden? Bezogen auf die Ansätze von Alterskontrolle und Medienverboten gibt es meiner Meinung nach folgende Problemkreise:
Erstens: Welche Kriterien werden zugrundelegt? Bei den herrschenden Kriterien kann man problemlos einen Kriegspropagandafilm für Kinder ins Sortiment schleusen. Die wirksamste Propaganda ist ohnehin immer subtil, wird also durch vordergründige Gesichtspunkte gar nicht beeinträchtigt. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man sich im engen Sinne auf psychologische Wirkungshypothesen zur „Mediengewalt“ bezieht oder den in UN-Charta, Verfassung und Völkerrecht manifestierten Zivilisationskonsens einer Ächtung des Krieges zum Ausgangspunkt nimmt. Welche Gesichtspunkte im letzten Fall hinzutreten müssten, zeige ich im Schlusskapitel meiner Studie „Kino der Angst“. Eine dominante Massenkultur, die das Programm „Krieg und Militär“ bewirbt, ist zivilisationsfeindlich.
Zweitens: Schon rein pragmatisch muss man beim isolierten Kontroll- und Verbotsparadigma fragen, ob es denn überhaupt etwas bewirkt. Ich glaube, dass Verbote im Internetzeitalter nur wenig bis gar nicht funktionieren und sogar die Attraktivität der indizierten Titel steigern können.
Drittens: Damit hängt die Alibifunktion des Kontroll- und Verbotsparadigma zusammen. Man suggeriert, es werde ja etwas getan. In Wirklichkeit kommt es aber nicht zu intelligenten gesellschaftlichen und kulturpolitischen Strategien wider die Militarisierung der Kultur.
Viertens: Schließlich sind die Akteure beim Kontroll- und Verbotsparadigma Einrichtungen der Anbieterseite – also der Produzenten – und des Staates. Sollten wir da allen Ernstes eine Kritik des kriegssubventionierenden Kulturparadigmas erwarten, die ans Eingemachte geht? Welche staatliche Einrichtung ist bezogen auf die Friedensartikel des Grundgesetzes denn noch verfassungstreu? Eine kritische Bundeszentrale für politische Bildung müsste beim Thema Videospiele die Spielaufgaben „geostrategische Kontrolle“ und Ressourcenaneignung problematisieren und zeigen, dass das entsprechende Imperial-Entertainment ein Spiegelbild der neuen westlichen Militärstrategien ist. Da können wir aber lange warten. Ich traue nicht einmal Friedensinstituten, die in erster Linie von staatlicher Förderung abhängig sind, eine wirklich kritische Forschung zur militarisierten Massenkultur zu.

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Legitimation der Kriegspolitik

erschienen am 18. Juni 2011 auf Militainment.info (www.militainment.info)

Die regierende Politik nutzte in den letzten Wochen die Trauerfeiern für in Afghanistan getötete Bundeswehr-Soldaten, um die deutsche Bevölkerung auf die von ihr forcierte Kriegspolitik einzuschwören – die Kirchen und die öffentlich-rechtlichen Fernsehstationen machen sich zu Steigbügelhalterinnen dieser Politik.

Die Fernsehübertragung im WDR sei ein „großes Glück“, freute sich der Leiter des Presse- und Informationszentrums des Heeres am 10. Juni vor versammelten Journalisten in Detmold. Der Anlass der einstündigen Live-Übertragung war allerdings ein tragischer: gesendet wurde der Trauergottesdienst für einen am 2. Juni in der afghanischen Provinz Baghlan getöteten Bundeswehr-Soldaten. Bei der Berichterstattung überließen die Militär-Planer nichts dem Zufall: den Fotografen und Kamerateams wurde vor Beginn in einer „Einsatzbesprechung“ anhand von Karten genau gezeigt wo sie zu stehen hatten, wer fotografiert werden darf und wer nicht. Fotos vom Gottesdienst selbst durfte nur das Team einer Fotoagentur machen, zudem hatte der öffentlich-rechtliche WDR gleich fünf Fernsehkameras im Innern der Heilig Kreuz-Kirche in Detmold aufgestellt. Die Bilder sollten ihre Wirkung nicht verfehlen und den Kurs der Regierung so gut es geht vermitteln.

Zu Beginn der Zeremonie sprach der evangelische Militärdekan Ulrich Brates die Gefühle der Zuhörer an: „Ich weiß von seinen Kameraden, dass sie ihn vermissen.“ Sein katholischer Amtskollege Rainer Schnettker sprach beim Gottesdienst vom „Vertrauen darauf, dass der Einsatz seines Lebens [des gefallenen Soldaten, d.A.] nicht sinnlos war.“ Verteidigungsminister Thomas de Maizière lobte den toten Soldaten – den er wohl nie persönlich kannte – in höchsten Tönen, sprach von „Mut“ und „Tapferkeit“: „Wir können als Bundesrepublik stolz sein auf ihn, dankbar für den Dienst, den er unserem Land geleistet hat.“ Zudem nutzte der CDU-Minister die Aufmerksamkeit zur Verbreitung von Durchhalteparolen: „Noch immer ist Afghanistan weit davon entfernt, ein befriedetes Gebiet zu sein. Aber unser Weg ist richtig. Unsere Ziele sind richtig. Opfer dürfen nicht vergeblich sein.“ Die deutsche Bevölkerung, die dem Krieg in Afghanistan zumeist ablehnend gegenübersteht, soll von dem Einsatz überzeugt werden.

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Hinweis: in der Tageszeitung jungeWelt ist am 21. Juni ein ähnlicher Artikel von mir erschienen – siehe hier.

Militärische Medientagung

erschienen am 15. Juni 2011 auf Militainment.info (www.militainment.info)

Die Bundeswehr macht sich fit um im Internet neue Rekruten und Zustimmung für ihre Auslandseinsätze zu gewinnen.

Vom 20. bis 22. Juni 2011 führt die Bundeswehr zum zweiten Mal ihren „Govermedia“ genannten Medienkongress durch. An der „Akademie für Information und Kommunikation“ (AIK) in Strausberg bei Berlin wollen die Militärs gemeinsam mit Kommunikationsexperten aus Wissenschaft und Wirtschaft über die digitale Welt und ihren Nutzung für die Bundeswehr sprechen. Auf der Veranstaltung wird es Vorträge zu „Online Kommunikation – Ausblick auf aktuelle Trends und Entwicklungen“ und die „Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung“ geben. Der bekannte Netzpolitik-Blogger Markus Beckedahl wird in seinem Vortrag bei der Armee den Fragen „Was wollen die Bürger? – Was will die digitale Gesellschaft von den Behörden?“ nachgehen. Und mit Blick auf die Umbrüche in Nordafrika wird eine Podiumsdiskussion zum Thema „Facebook und Twitter: Instrumente für gesellschaftliche Revolution“ den Abschluss der Veranstaltung bilden. Außerdem wird es Workshops zu „Krisenkommunikation im Netz “, „Erfolgreiche Kampagnen im digitalen Netz“, „Strategischer Einsatz in der Behördenkommunikation“ und „Technologien für einen erfolgreichen Onlineauftritt“ geben. „Die Frage ist heute nicht mehr ‚ob’, sondern ‚wie’ Behörden die Möglichkeiten des Internets nutzen“, so Dr. Gottfried Linn von der AIK. Auf dem Weg aus den „digitalen Kinderschuhen“ wolle sich die Bundeswehr über aktuelle Trends und Entwicklungen, aber auch über mögliche Schwierig­keiten und Hindernisse in der digitalen Welt austauschen.

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Die bunten Seiten der Bundeswehr

erschienen in der Tageszeitung Neues Deutschland (www.neues-deutschland.de) am 15. Juni 2011

- An der Strausberger Akademie für Information und Kommunikation wird erklärt, wie man im Internet wirbt -

Die Bundeswehr ist aufgewacht und macht sich fit, die neuen Medien für ihre Propaganda zu nutzen. Dazu holt sie sich Rat von Fachleuten.

Ende Juni wird die Bundeswehr zum zweiten Mal ihren »Govermedia« genannten Medienkongress veranstalten. An der Akademie für Information und Kommunikation (AIK) in Strausberg bei Berlin wollen die Mili…

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Propagandafeldzug im World-Wide-Web

erschienen am 14. Juni 2011 bei Telepolis (www.telepolis.de)

- Bisher ist die Bundeswehr im Web wenig aktiv. Das will sie in Zukunft ändern und macht sich fit, um im Internet neuen Nachwuchs und Zustimmung für ihre Auslandseinsätze zu gewinnen -

„Behördenkommunikation digital gestalten – Optimierung von Inhalten, Strukturen und Anwendungen“, unter diesem sperrigen Titel lädt die Bundeswehr vom 20. Bis 22. Juni 2011 in ihre Akademie für Information und Kommunikation (AIK) nach Strausberg bei Berlin ein. Gemeinsam mit Kommunikationsexperten aus Wissenschaft und Wirtschaft will die Bundeswehr sich für die digitale Welt herausputzen. Auf der Veranstaltung in Strausberg wird es Vorträge zu „Online Kommunikation – Ausblick auf aktuelle Trends und Entwicklungen“ und die „Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung“ geben.
Der bekannte Netzpolitik-Blogger Markus Beckedahl wird in seinem Vortrag bei der Bundeswehr den Fragen „Was wollen die Bürger? – Was will die digitale Gesellschaft von den Behörden?“ nachgehen. Und mit Blick auf die arabischen Revolutionen wird eine Podiumsdiskussion zum Thema „Facebook und Twitter: Instrumente für gesellschaftliche Revolution“ den Abschluss der Veranstaltung bilden. Außerdem wird es bei dem auch „Govermedia“ genannten Kongress des Militärs Workshops unter anderem zu „Krisenkommunikation im Netz “, „Erfolgreiche Kampagnen im digitalen Netz“, „Strategischer Einsatz in der Behördenkommunikation“ und „Technologien für einen erfolgreichen Onlineauftritt“ geben. „Die Frage ist heute nicht mehr ‚ob‘, sondern ‚wie‘ Behörden die Möglichkeiten des Internets nutzen“, so Dr. Gottfried Linn von der AIK. Auf dem Weg aus den „digitalen Kinderschuhen“ wolle man sich über aktuelle Trends und Entwicklungen, aber auch über mögliche Schwierigkeiten und Hindernisse in der digitalen Welt austauschen.

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Mediale Parallelwelt?

erschienen am 8. Juni 2011 auf Militainment.info (www.militainment.info)

Mit „Bundeswehr-TV“ – kurz „bwtv“ – haben die deutschen Streitkräfte einen eigenen, internen Fernsehsender. Der Betrieb kostet viel Geld: exklusive Berichte werden gedreht, eigene Nachrichtensendungen produziert. Dabei hat der Sender kaum Zuschauer. Und warum können sich die „Staatsbürger in Uniform“ nicht wie jeder andere Bürger via frei empfangbaren Fernsehen informieren?

„Es ist nicht beabsichtigt, bwtv […] für herkömmliche Fernsehnutzerinnen und -nutzer empfangbar zu machen.“[1] Auch wenn die Bundesregierung bisher von einer allgemeinen Empfangbarkeit des Armeeeigenen-Fernsehkanals „Bundeswehr-TV“ – kurz „bwtv“ – absieht, lohnt sich die Beschäftigung mit dem Sender. Politikerinnen und Politiker ändern ihre Meinung und bestehende Gesetze, es kann nicht ausgeschlossen werden, dass bwtv irgendwann für alle Menschen empfangbar ist. Die US-Streitkräfte haben mit dem American Forces Network (AFN) bereits neun thematisch verschiedene Armee-Fernsehsender für ihre Truppe. Der Militärnachrichtenkanal Pentagon-Channel ist davon sogar für die Allgemeinheit zu empfangen, sogar über das Internet. Der Sender ist aber – nicht nur wegen seiner Inhalte – höchst umstritten, da mit ihm staatlich finanzierte Regierungspropaganda direkt weiterverbreitet werden kann. Ein rechtlicher Grund, der in Deutschland bisher die allgemeine Empfangbarkeit von bwtv verhindert.

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Vortrag in Halle

Morgen geht’s nach Halle an der Saale! Dort halte ich einen Vortrag zu „Bundeswehr an Schulen“ – natürlich mit anschließender Diskussion. Wie immer freue ich mich über zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Wer keine Zeit und/oder Lust hat aber sich trotzdem für das Thema interessiert, dem sei ein Artikel im heutigen Tagesspiegel empfohlen.

8. Juni 2011, 18 Uhr – Halle (Saale), Universitätsplatz 8/9, Hörsaal E – Website der Veranstalter

„Erlebe die Zukunft des Krieges“

erschienen am 1. Juni 2011 auf Militainment.info (www.militainment.info)

Bei der Darstellung des Militärs arbeiten Videospielbranche und Rüstungsindustrie eng zusammen – wie das bald erscheinenden Spiel „Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier“ zeigt, werden dabei sogar zukünftige Entwicklungen von Militärtechnik vorweg genommen.

Bald soll mit „Future Soldier“ der fünfte Teil der von US-Bestsellerautor Tom Clancy erdachten Taktik-Shooter-Saga „Ghost Recon“ erscheinen. Die Videospiel-Entwickler von UbiSoft versprechen ein spannendes Szenario. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines jungen Rekruten einer US-Eliteeinheit. Als Ultranationalisten den russischen Präsidenten stürzen, kommt die US-Einheit zum Einsatz.

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