Games’n’Politics – Folge 11 – Electronic Arts und die Rüstungsindustrie

Der US-Videospiel-Hersteller „Electronic Arts“ (EA) möchte für die Darstellung aus der Realität entnommener Waffen in seinen Videospielen zukünftig keine Lizenzgebühren mehr an die Rüstungsindustrie zahlen. Das heißt auch: bisher haben Spieler, die EA-Spiele gekauft haben, damit auch Waffenhersteller finanziell unterstützt. Dabei ist EA nur eines von vielen Videospiel-Unternehmen, das mit der Rüstungsindustrie kooperiert.

Bedarf es also einer Kennzeichnung von Videospielen, mit denen die Hersteller von Waffen über den Umweg „Videospiel-Hersteller“ vom Käufer unterstützt werden? Wie kann Transparenz in diesem Bereich geschaffen werden?

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