FinanzdesAStA

erschienen in der medium (www.medium.asta-kassel.de), Zeitschrift der Studierendenschaft der Universität Kassel, Ausgabe Juni/Juli 2013

- Fehlbetrag von knapp 20.000 Euro wurde festgestellt -

Im Spätsommer 2012 musste die damalige Finanzrefentin (KUS) den AStA verlassen und was ihre Nachfolgerin vorfand war wenig feierlich. Viel Arbeit war liegen geblieben und so dauerte die Aufarbeitung bis in die Legislaturperiode des neuen, aktuellen AStA hinein. Nach dieser Aufarbeitung aller vorhandenen Unterlagen aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass Belege für die Ausgabe von 19.477,54 Euro fehlen.

Jedes Semester zahlt ihr, die Studierenden der Universität Kassel neun Euro an den AStA – der Betrag ist im Semesterbeitrag enthalten. Die Studierendenvertretung finanziert mit dem Geld dann beispielsweise die ReferentInnen- und SachbearbeiterInnen-Stellen, Veranstaltungen wie die Shake-In-Party, das K-19 und unterstützt unterschiedlichste andere Projekte im Sinne der Studierendenschaft, dazu gehören verschiedene Beratungsstellen wie die BaföG- und Sozialberatung oder eine Rechtsberatung. Auch die medium, die Zeitschrift die ihr gerade lest, wird von euren Geldern über den AStA finanziert. Dabei wird jede Finanzangelegenheit genau geprüft. Möchten wir mehr Exemplare der medium drucken, müssen wir beispielsweise einen Antrag auf höhere Druckkosten stellen worüber der AStA oder das Studierendenparlament (StuPa; siehe „Kasseler Koryphäe“ in der letzten medium-Ausgabe) dann entscheidet. Geld-Ausgänge werden quittiert oder mit Rechnungen belegt – eine ganz schöne Arbeit für die jeweilige Finanz-Referentin oder den jeweiligen Finanz-Referenten. Trotzdem hat dies in Kassel bislang gut geklappt – doch nun fehlen die Belege für die Ausgabe von fast 20.000 Euro aus der letzten Legislaturperiode. Was ist passiert?

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