Games’n’Politics – Folge 27 – China verbietet Battlefield 4: Feindbilder in Militär-Shootern

Vor wenigen Tagen hat China den Verkauf des – bisher auch noch nicht in dem Land erschienenen – Militär-Videospiels „Battlefield 4″ verboten, weil es eine Gefahr für die nationale Sicherheit sei. In dem Spiel von US-Publisher „Electronic Arts“ werde China verunglimpft. Die Veröffentlichung des First-Person-Shooters sei eine „kulturelle Aggression“, heißt es aus dem asiatischen Land.

Über den aktuellen politischen Streit um „Battlefield 4″ und andere Feindbilder in heutigen Militär-Shootern berichte ich in der neuesten „Games‘n'Politics“-Folge!

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