Games’n’Politics – Folge 33 – Assassin’s Creed – Freedom Cry: Sklaven als Währung

In der kürzlich erschienenen Standalone-Erweiterung „Assassin’s Creed – Freedom Cry (Schrei nach Freiheit)“ muss der Spieler im Haiti des 18. Jahrhunderts Sklaven befreien.

Zwar bearbeitet Hersteller „UbiSoft“ mit dem Spiel ein historisch interessantes Thema, die Umsetzung ist aber nicht ganz ideal: Sklaven dienen im Spiel (teilweise) als Währung! Mehr dazu im neuesten „Games and Politics“-Video.

Hier geht’s zum Video!