Politische Pixel – virtuelles Säbelrasseln und das Thema „Flucht“ in digitalen Spielen

Unter dem Titel „GAMES AND POLITICS“ hat das „Goethe-Institut“ in Kooperation mit dem „Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe“ eine interaktive Ausstellung konzipiert. Diese ist vom 16. November 2016 bis zum 15. Januar 2017 bei den verschiedenen Partnern der „Goethe-Institute“ weltweit zu sehen – u.a. in Mexiko. Neben Christian Huberts und Nina Kiel durfte auch ich einen Beitrag zum deutsch- und englisch-sprachigen Ausstellungskatalog beisteuern.

In meinem Text geht es um reale politische Auseinandersetzungen aufgrund von Videospielen: Beispielsweise sorgten einige anti-iranische Videospiele von westlichen Herstellern für Proteste in der islamischen Republik, die daraufhin „Gegenspiele“ entwickeln ließ. Auch in China gab es schon Verbote westlicher Spiele, da sich das Land von den Inhalten der Spiele kulturell-angegriffen fühlte. Neben dieser vor allem von Kriegs-Videospielen ausgelösten Problematik, geht es in meinem Text auch noch um die Darstellung von „Flucht“ in virtuellen Spielen – als interaktives Medium könnten Videospiele einen großen Beitrag zum „Verstehen“ von Flucht leisten, tun dies heute aber leider kaum. Einige der Themen im Text habe ich auch schon in Videos auf meinem YouTube-Kanal angesprochen.


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